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Vierzig Tage nach Ostern feiert die Kirche das Fest „Christi Himmelfahrt“, der Aufnahme Christi in den Himmel. Nach Darstellung des Neuen Testaments, Lukas-Evangelium, ist Jesus Christus am vierzigsten Tage nach seiner Auferstehung in den Himmel erhöht worden. Das Fest ist seit dem 4. Jahrhundert als eigenes Fest nachgewiesen. In verschiedenen Gebieten gibt es den Brauch, drei Tage vor Christi Himmelfahrt Bitttage abzuhalten.
Die biblische Grundlage für das Fest befindet sich in der Heiligen Schrift in der Apostelgeschichte im 1. Kapitel, Vers 9 ff: "Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihm ihren Blicken." Der Termin des Himmelfahrtsfestes ist abhängig vom Ostertermin, fällt aber immer auf einen Donnerstag. Zehn Tage später feiern die Christen das Pfingstfest.