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Palmsonntag

Der Palmsonntag steht am Beginn der Karwoche. An diesem Tag gedenken wir des Einzugs Jesu in Jerusalem (Joh. 12,12-16) und seiner Passion (Mk 14,1-15,47).

So wie Jesus damals in Jerusalem einzog und als König gefeiert wurde, so ziehen wir (nach der Segnung der Palmzweige) mit Palmzweigen in die Kirche ein. Wir bekunden öffentlich: Jesus Christus ist unser König. Ihm wollen wir in Glaube und Liebe folgen. Das geschmückte Vortragekreuz führt die Palmprozession an, ein Hinweis darauf, dass die Stimmung in Jerusalem damals umschlug. Tage später schrien die gleichen Leute, die Jesus freundlich begrüßten: „Ans Kreuz mit ihm“. Wir wissen, der Triumphzug endete erbärmlich am Holz des Kreuzes. Auch die Nachfolge Jesu kann manchmal sehr mühsam sein. Der Wortgottesdienst greift den Leidensweg des Herrn auf: Je nach Lesejahr wird die Passion nach Matthäus (A), Markus (B) und Lukas (C) gelesen. Der Tod Jesu und das Begräbnis schließen die Passion ab. Die Atmosphäre des Gottesdienstes liegt in einer gewissen Spannung zwischen Leben, Tod und österlicher Auferstehungsfreude. Gebete (euch. Hochgebet) und Lieder (Hosanna-Rufe) sind ein Beleg dafür.