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50 Tage dauert die Osterzeit. Diese Zeit ist mit einem Weg zu vergleichen: Auf diesem Weg („Auferstehungsweg“) darf sich das Geheimnis des Osterfestes und die Freude über den Auferstandenen (in uns) entfalten. In den Lesungen erfährt die Sonntagsgemeinde vom Leben, Zeugnis und Wachstum der Urkirche (Apostelgeschichte). Die Osterevangelien (Lukas bzw. Johannes) erzählen von Begegnungen des Auferstandenen mit seinen Jüngern: „Jesus ist auferstandenen und erschienen“. Abschnitte aus der Hirtenrede und den Abschiedsreden Jesu prägen die letzten Sonntage vor Pfingsten.